Backpacking in Europa als Amerikaner bedeutet mehr, als nur die Ziele auf deiner Bucket List abzuhaken—es geht darum, die Visabestimmungen zu navigieren, ohne versehentlich zu lange zu bleiben, die Kunst des leichten Packens zu meistern und herauszufinden, warum die WLAN-Passwörter in Hostels immer so kompliziert sind.
Dies ist kein Leitfaden für den perfekt geplanten, Pinterest-tauglichen Reisenden.
Es ist für diejenigen, die sich anpassen, jede kulturelle Eigenheit aufsaugen und vielleicht ein paar Euro auf dem Weg sparen wollen (Hallo, €3 Gebäck mit TooGoodToGo und günstigen FlixBus- oder Blablacar-Fahrten).
Egal, ob du in Hostel-Küchen kochst, Taschendieben ausweichst oder mit Einheimischen durch gebrochenes Französisch und Google Translate plauderst, dieser Leitfaden bietet dir praktische Tipps und clevere Strategien, die dir das Gefühl geben, bereit für dein neues Abenteuer zu sein.
Vor der Reise planen

1. Budgetierung & Finanzen
Jede großartige Reise beginnt mit einem soliden (oder zumindest soliden?) Finanzplan, und dein europäisches Abenteuer ist da keine Ausnahme. Lass uns mit der Budgetierung und den Finanzen beginnen, um die Grundlage für eine unglaubliche Reise zu schaffen.
Kosten schätzen:
- Westeuropa: $70–$120/Tag für Mahlzeiten, Unterkunft und lokale Transporte (Frankreich, Italien, Deutschland).
- Osteuropa: $30–$60/Tag—Länder wie Polen, Ungarn und die Balkanländer sind viel günstiger.
- Skandinavien: $100–$150/Tag—budgetiere für hohe Kosten, wie $6 Kaffee und $25 Mittagessen. Halte dich an Supermärkte für Mahlzeiten, um Geld zu sparen.
Banking-Tipps:
- Informiere deine Bank: Rufe deine Bank an oder aktualisiere sie mit deinen Reiseplänen 1–2 Wochen vor deiner Abreise, um zu verhindern, dass internationale Transaktionen als Betrug markiert werden. Einige Banken erlauben es dir, dies in ihrer App einzustellen.
- Überprüfe auf Auslandsgebühren: Schau dir die Bedingungen deiner Karte an oder rufe den Kundenservice an, um zu bestätigen, ob du zusätzliche Gebühren (normalerweise 1–3%) für internationale Käufe zahlen musst.
- Erstattete Geldautomatengebühren: Eröffne ein Konto bei einer Bank wie Charles Schwab oder Fidelity. Mit diesen Konten bekommst du Geldautomatengebühren monatlich erstattet, sogar für Abhebungen im Ausland. Stelle sicher, dass deine Geldkarte in großen Netzwerken wie Visa oder Mastercard akzeptiert wird.
Bargeld vs. Karte:
- Bargeld mitnehmen: Kleine Städte, ländliche Gebiete und einige lokale Märkte akzeptieren möglicherweise keine Karten. Euro sind in den meisten Teilen Europas verbreitet, aber vergiss nicht Pfund (UK), Kronen (Schweden) oder Kuna (Kroatien).
- Apple Pay & Google Pay: Weit verbreitet in städtischen Gebieten in Europa, aber weniger in ländlichen Regionen oder kleineren Geschäften. Halte immer eine physische Karte oder Bargeld als Backup bereit.
- Währungswechsel-Tipp: Vermeide es, Währungen an Flughäfen zu wechseln—die haben normalerweise die schlechtesten Kurse. Nutze stattdessen einen Geldautomaten bei deiner Ankunft für bessere Wechselkurse oder ein Währungswechselbüro in einer nicht-touristischen Gegend. Überprüfe den aktuellen Wechselkurs auf Seiten wie XE.com
Sparstrategien:
- Reisebelohnungskarten: Nutze Karten wie Chase Sapphire Preferred oder Capital One Venture für Punkte auf Flügen, Unterkünften und mehr. Löse diese Punkte für kostenlose oder vergünstigte Reisen ein.
- Rabatte für unter 25-Jährige: Trage eine ISIC (International Student Identity Card), wenn du Student bist. Viele Hostels, Museen und Verkehrsdienste bieten Rabatte an.
Apps für günstiges Reisen:
- Blablacar: Teile Fahrten mit Einheimischen, um Geld bei Reisen zwischen Städten zu sparen.
- Omio &FlixBus: Günstige Optionen für Busse und Züge.
- Eurail Pass: Ideal für Reisen mit dem Zug durch mehrere Länder—Preise hängen von Dauer und Zielen ab.
- Günstige Flüge: Buche frühzeitig bei Airlines wie Ryanair, EasyJet oder Wizz Air. Überprüfe die Gepäckrichtlinien sorgfältig, da deren Gebühren deinen Ticketpreis verdoppeln können.
- Lebensmittel aus dem Supermarkt: Kochen in Hostel-Küchen oder lokale Supermarkt-Mahlzeiten holen kann dir im Vergleich zum Essen gehen erheblich Geld sparen.
+Bonus-Banking-Tipp: Wenn deine Bank hohe Auslandsgebühren erhebt und du nicht wechseln kannst, besorge dir eine Wise- oder Revolut-Multiwährungs-Karte. Damit kannst du Geld in mehreren Währungen halten und zu nahezu marktgerechten Wechselkursen mit niedrigen Gebühren ausgeben.
2. Wähle deine Route & Ziele

Dein Reiseplan hängt ganz von deinem Reisestil ab—ob du jeden Detail im Voraus planen oder die Dinge unterwegs herausfinden möchtest. Wir empfehlen, Raum für Flexibilität zu lassen, besonders wenn du neu darin bist. Einen allgemeinen Plan zu haben, wo du hin möchtest, ist großartig, aber es offen zu halten, um unterwegs Dinge zu ändern, kann zu den unvergesslichsten Erlebnissen führen.
Reisesaisons:
Sieh dir unseren saisonalen Leitfaden zu Der beste Zeitpunkt für Backpacking in Europa für detailliertere Informationen und Empfehlungen für Reiserouten an.
Frühling (April–Juni):
- Warum es großartig ist: Das Wetter ist mild, was es perfekt für Stadtführungen, Outdoor-Abenteuer und Erkundungen ohne Schwitzen macht. Außerdem vermeidest du den Sommeransturm und bekommst bessere Angebote für Flüge und Unterkünfte.
- Aktivitäten, die du ausprobieren solltest: Wandere die Cinque Terre Trails in Italien mit blühenden Blumen um dich herum oder fahre entlang der Tulpenfelder in den Niederlanden.
Sommer (Juli–August):
- Warum es knifflig ist: Dies ist die Hochsaison, was höhere Preise, überfüllte Attraktionen und lange Warteschlangen bedeutet. Es ist jedoch auch die beste Zeit für Küstenorte wie die Adriaküste Kroatiens oder die griechischen Inseln.
- Pro Tipps: Buche deine Transporte und Unterkünfte Wochen (oder Monate) im Voraus. Halte dich an kleinere Städte oder ländliche Gebiete wie die Alentejo-Region in Portugal, um überfüllte Touristenstädte zu vermeiden.
Herbst (September–Oktober):
- Warum es ein süßer Punkt ist: Frische Luft, bunte Blätter und weniger Touristen machen es perfekt zum Erkunden. Herbstfeste wie das Oktoberfest in Deutschland oder Weinlesefeste in Frankreich erhöhen den Charme.
- Aktivitäten, die du ausprobieren solltest: Erkunde die herbstlichen Vibes in Budapest oder genieße Weintouren in der Toskana während der Traubenernte.
Winter (November–März):
- Warum es sich lohnt, darüber nachzudenken: Wenn du ein knappes Budget hast, kann der Winter dir ernsthafte Einsparungen bringen. Flüge und Unterkünfte sind in der Regel günstiger, und die Attraktionen sind weniger überfüllt.
- Aktivitäten, die du ausprobieren solltest: Schlendere durch magische Weihnachtsmärkte in Deutschland oder Österreich, ski in den Schweizer Alpen (Sieh dir die besten Ski-Hostels in Europa an!), oder genieße die relative Wärme im Süden Spaniens.
Cluster deine Route:
Reisen in logischen Gruppen spart Geld und Zeit. Ständiges Kreuzen des Kontinents wird nicht nur dein Budget belasten, sondern dich auch erschöpfen. Denke an deine Route als ein verbundenes Netz und nicht als zufällige Punkte.
Beispielrouten nach Region:
- Westeuropa: Paris → Amsterdam → Berlin → München → Zürich.
- Osteuropa: Prag → Krakau → Budapest → Belgrad → Sofia.
- Südeuropa: Barcelona → Madrid → Lissabon → Sevilla → Porto.
- Skandinavische Schleife: Kopenhagen → Stockholm → Oslo → Bergen.
Wie man effizient plant:
- Nutze Tools wie Rome2Rio oder Omio, um Transportoptionen (Züge, Busse, Flüge) zu überprüfen.
- Eurail-Pässe sind großartig für Reisen mit dem Zug durch mehrere Länder, machen aber nur Sinn, wenn du häufig zwischen Zielen hüpfst.
- Ziehe Billigfluggesellschaften (Ryanair, EasyJet) für längere Strecken in Betracht.
Verborgene Schätze & Natur
Große Städte wie Paris oder Rom sind ein Muss, können aber auch überwältigend sein mit Menschenmengen, Warteschlangen und überhöhten Preisen. Verborgene Schätze ermöglichen es dir, langsamer zu werden und die andere Seite Europas zu erleben, abseits der typischen Touristenorte.
Ideen, die du zu deiner Route hinzufügen solltest:
- Bulgarien: Reite durch die Rila-Berge, um unberührte alpine Landschaften zu genießen.
- Portugal: Surfe in Ericeira oder Peniche, zwei versteckte Surf-Hubs, die von Einheimischen geliebt werden.
- Spanien: Wandere in den Picos de Europa, einem rauen Gebirgszug mit atemberaubender Landschaft und weniger Touristen als in den Pyrenäen.
- Polen: Schlendere durch den alten Białowieża-Wald, einen der letzten Urwälder Europas und Heimat seltener europäischer Bisons.
Balance zwischen Städten und ländlichen Gebieten
Städte sind voller Geschichte, Kultur und Essen, aber wenn du nur in städtischen Gebieten bleibst, kann die Reise repetitiv werden—Museen, Sehenswürdigkeiten und Menschenmengen, immer wieder. Ländliche Gebiete bieten eine Pause vom Chaos und lassen dich die Natur, Ruhe und den lokalen Charme erleben. Die Balance zwischen beiden sorgt dafür, dass du beide Seiten Europas schätzt, ohne auszubrennen.
Aktivitäten, um Abwechslung zu schaffen:
- Mach kostenlose Stadtführungen in Städten wie Berlin, Krakau oder Prag.
- Verbringe einen Tag mit Kajakfahren oder Wandern in Nationalparks.
- Probiere lokale ländliche Aktivitäten wie Weinverkostungen in der Toskana, Käseherstellung in der Schweiz oder Olivenernte in Griechenland.
Nicht jeder Tag muss mit Aktivitäten vollgepackt sein: Plane etwas Auszeit ein—ob beim Kaffeetrinken in einem ruhigen französischen Dorf oder beim Wandern auf einem Pfad in Slowenien.
3. Reisedokumente & Visa

Das Reisen durch Europa erfordert mehr als nur einen Rucksack—es verlangt die richtigen Unterlagen.
Schengen-Visa-Regeln 90-Tage-Grenze:
- Amerikaner können bis zu 90 Tage innerhalb eines 180-Tage-Zeitraums ohne Visum im Schengen-Raum (27 europäische Länder, einschließlich Frankreich, Italien und Deutschland) bleiben. Das bedeutet, dass du, sobald du 90 Tage in Schengen-Ländern verbracht hast, das Gebiet verlassen und Zeit außerhalb verbringen musst, bevor du zurückkehren kannst.
- Die 90 Tage müssen nicht am Stück genommen werden; du kannst sie über sechs Monate verteilen. Ein Überstay kann zu Geldstrafen, Abschiebung oder sogar einem Einreiseverbot nach Europa führen.
Wie man seine Tage verfolgt: Nutze Tools wie den Schengen-Visa-Rechner, um einen Überstay zu vermeiden. Er berechnet, wie viele Tage du genutzt hast und wie viele dir innerhalb des 180-Tage-Zeitraums verbleiben.
Länder im Schengen-Raum:
- Beispiele: Frankreich, Spanien, Deutschland, Italien, Griechenland, Österreich, Portugal, die Niederlande.
- Nicht-Schengen-Beispiele: UK, Irland, Kroatien, Türkei und ein Großteil der Balkanländer.
Über 90 Tage hinaus verlängern:
- Nationale Visa: Wenn du länger als 90 Tage in Schengen-Ländern backpacken möchtest, beantrage ein nationales Visum für das Land, in dem du die meiste Zeit verbringen wirst (z.B. ein französisches Langzeitvisum oder ein deutsches D-Visum). Diese Visa erlauben oft Aufenthalte von 6–12 Monaten, müssen jedoch beantragt werden, bevor du die USA verlässt.
- Strategische Reiseplanung: Kombiniere Schengen- und Nicht-Schengen-Ziele, um deine Reise legal zu verlängern. Beispielreiseplan:
- 60 Tage in Schengen-Ländern.
- 30 Tage in Nicht-Schengen-Gebieten wie dem UK, der Türkei oder Serbien.
- Rückkehr nach Schengen für die verbleibenden 30 Tage.
Visabestimmungen für Nicht-Schengen-Länder:
- UK & Irland: Amerikaner können bis zu 6 Monate ohne Visum sowohl im UK als auch in Irland bleiben.
- Türkei: Ein Visum ist erforderlich, kann aber leicht online über ihr e-Visum-System (ca. $35) erhalten werden.
- Balkanländer (z.B. Kroatien, Montenegro, Albanien): In der Regel visumfrei für bis zu 90 Tage.
- Russland: Erfordert ein Visum, was einen komplexeren Antragsprozess mit einer Einladung umfasst. Plane gut im Voraus.
- ETIAS (Wirksam ab 2025): Ab 2025 benötigen Amerikaner eine ETIAS-Reisegenehmigung, um in Schengen-Länder einzureisen. Es handelt sich um ein einfaches Online-Formular, das eine geringe Gebühr hat und drei Jahre oder bis zum Ablauf deines Reisepasses gültig ist.
Gültigkeit des Reisepasses:
- Stelle sicher, dass dein Reisepass mindestens 6 Monate über deine Reisedaten hinaus gültig ist, da viele europäische Länder dich nicht einlassen, wenn er kurz vor dem Ablauf steht.
- Wenn du ihn erneuerst, plane 8–12 Wochen für die Bearbeitung ein oder bezahle für einen beschleunigten Service (3–5 Wochen).
Reiseversicherung: Viele Schengen-Länder verlangen einen Nachweis über eine Reiseversicherung, die medizinische Kosten abdeckt (mindestens €30.000 Deckung). Beliebte Anbieter sind World Nomads, SafetyWing und Allianz Reiseversicherung.
Krankenversicherung: Die meisten US-Krankenversicherungspläne decken internationale medizinische Kosten nicht ab. Ziehe in Betracht, eine zusätzliche Reise-Krankenversicherung abzuschließen. Bring deine Versicherungskarte mit und wisse, wie du deinen Anbieter im Notfall im Ausland kontaktieren kannst.
Tipps, um Probleme an Grenzen zu vermeiden:
- Halte dein Rückflugticket oder einen Nachweis über die Weiterreise bereit, da Grenzbeamte danach fragen könnten, um zu bestätigen, dass du nicht überziehst.
- Trage einen Nachweis über ausreichende Mittel (z.B. Kontoauszüge, Bargeld oder Kreditkarten) bei dir, da einige Länder sicherstellen möchten, dass du dich während deiner Reise selbst versorgen kannst - aber das wird selten verlangt.
- Kleide dich angemessen und sei höflich an den Einreisecheckpoints—der erste Eindruck zählt mehr, als du denkst!
4. Packen von Essentials: Minimalistisches Packen

Packen von Essentials:
- Wähle multifunktionale Kleidungsstücke, wie eine leichte Jacke, die sowohl als Regenjacke als auch als Windbreaker funktioniert, oder Schuhe, die bequem zum Laufen und stilvoll genug für einen Abend sind.
- Halte dich an die 1–2–3-Regel: 1 Jacke, 2 Paar Schuhe und 3 Hosen, mit vielen austauschbaren Oberteilen.
- Nutze Packwürfel, um deine Kleidung zu organisieren und zu komprimieren—das ist ein Game-Changer, um den Platz in deinem Rucksack zu maximieren.
Warum Minimalismus wichtig ist: Überpacken ist ein Anfängerfehler. Ein schwerer Rucksack über Kopfsteinpflasterstraßen, Treppen in Hostels und in überfüllte Züge zu schleppen, wird dich jeden „nur für den Fall“-Gegenstand verfluchen, den du mitgebracht hast.
Technik-Ausrüstung
- Powerbank: Eine leistungsstarke Powerbank (10.000mAh oder mehr) ist unerlässlich für lange Reisetage oder wenn du von Steckdosen entfernt bist. Achte auf Modelle mit mehreren USB-Anschlüssen, um mehrere Geräte aufzuladen.
- Universeller Steckdosenadapter: Europa verwendet verschiedene Steckdosentypen (C, E und F in den meisten Ländern, G im UK/Irland). Ein universeller Adapter deckt alles ab. Bonuspunkte, wenn er USB-Anschlüsse enthält.
- Offline-Karten: Lade Karten von Google Maps oder Apps wie Organic Maps herunter - es ist völlig kostenlos (war früher Maps.me - aber das ist jetzt eine kostenpflichtige App)! um dich in Gebieten mit schlechter Konnektivität nicht zu verlaufen. Markiere wichtige Orte wie dein Hostel, Bahnhöfe und Sehenswürdigkeiten im Voraus.
- Weitere nützliche Technik: Geräuschunterdrückende Ohrstöpsel oder Kopfhörer für Züge, Flüge oder laute Schlafsäle. Ein leichter Laptop oder Tablet, wenn du remote arbeitest. Eine kompakte Reise-Stromleiste, wenn du mit mehreren Geräten reist—das ist ein Lebensretter in Hostels mit begrenzten Steckdosen.
Saisonales Packen
Winter (November–März):
- Packe Schichten: Thermoshirts, fleecegefütterte Leggings und eine wasserdichte Jacke.
- Füge einen Schal, Handschuhe und eine Mütze für kältere Klimazonen wie Skandinavien oder die Alpen hinzu.
- Wähle robuste, wasserdichte Schuhe—schneebedeckte Kopfsteinpflaster sind nicht nachsichtig.
Sommer (Juni–August):
- Halte dich an atmungsaktive, leichte Stoffe wie Baumwolle oder Leinen.
- Bring ein kompaktes, schnell trocknendes Handtuch für Strände oder Hostel-Duschen mit.
- Packe Sonnencreme und eine wiederverwendbare Wasserflasche (in Europa gibt es viele trinkbare Wasserhähne).
Jahreszeitliche Essentials:
- Ein kompaktes Regenschirm oder eine packbare Regenjacke für überraschende Regenschauer.
- Ein leichter Schal oder Tuch—es ist vielseitig für kalte Flugzeuge, Bescheidenheit an religiösen Stätten oder als improvisierte Picknickdecke.
Sicherheitsartikel
- Vorhängeschloss: Die meisten Hostels bieten Schließfächer, aber keine Schlösser. Bring ein stabiles Vorhängeschloss mit (vorzugsweise ein Kombinationsschloss, damit du keine Schlüssel verlierst).
- Diebstahlsichere Rucksack: Wähle einen Rucksack mit versteckten Reißverschlüssen oder einem anti-schneidenden Material, besonders wenn du überfüllte Touristenorte erkundest.
- Verbotene Gegenstände zu Hause lassen: Gegenstände wie Pfefferspray, Messer und sogar bestimmte Medikamente können in Europa eingeschränkt sein. Recherchiere, was an deinen Zielen erlaubt ist. Wenn du dir über einen Gegenstand unsicher bist, gehe auf Nummer sicher—die Sicherheitskontrollen an europäischen Flughäfen sind streng.
Sieh dir an:Top 3 Schlösser für Hostel-Schließfächer (Schließe es ab oder verliere es)
Zusätzliche Tipps für intelligentes Packen
- Packe leicht, packe smart: Halte deine Tasche unter 20 lbs (9 kg), um Gebühren für aufgegebenes Gepäck bei Billigfluggesellschaften wie Ryanair zu vermeiden. Rolle deine Kleidung anstatt sie zu falten, um Platz zu sparen und Falten zu reduzieren.
- Dokumente & Essentials: Halte deinen Reisepass, die Details deiner Reiseversicherung und deinen Reiseplan in einem leicht zugänglichen Ordner. Trage eine wiederverwendbare Tragetasche für Lebensmittel oder Tagesausflüge—das ist umweltfreundlich und oft in europäischen Geschäften erforderlich.
- Wäsche Essentials: Eine Reise-Wäscheleine ist nützlich zum Trocknen, da Wäschetrockner in Europa nicht üblich sind.
5. Transport buchen

Apps, die du nutzen solltest
- Skyscanner: Am besten für Flüge, einschließlich Billigfluggesellschaften. Nutze die "Überall"-Funktion, um günstige Flüge zu Zielen zu finden, die du nicht in Betracht gezogen hast.
- FlixBus: Eine Anlaufstelle für günstige intercity Busreisen. Preise können bei €5 beginnen, und Routen verbinden große Städte und kleinere Orte. Erwarten Wi-Fi, USB-Ladeanschlüsse und bequeme Sitze. Es ist langsamer als Züge, aber perfekt, um Geld zu sparen.
- Rome2Rio: Ideal für die Routenplanung. Gib deinen Start- und Zielort ein, und es zeigt alle Reiseoptionen (Züge, Busse, Flüge, Fähren) mit geschätzten Kosten und Zeiten an.
- Omio: Kombiniert Zug-, Bus- und Flugbuchungen in einer einfach zu bedienenden App, die es dir ermöglicht, vor Ort zu vergleichen und zu buchen.
- Skiplagged: Findet "versteckte Stadt"-Flüge, bei denen du ein Ticket mit einem Zwischenstopp buchst und in der Zwischenstopstadt aussteigst, anstatt am endgültigen Ziel. Spart Geld bei Flügen, aber packe nur Handgepäck—dein aufgegebenes Gepäck wird zum endgültigen Ziel weitergeleitet.
- BlaBlaCar: Eine Mitfahrplattform, auf der Fahrer ihre Routen (normalerweise über Länder hinweg) posten, und Passagiere eine Gebühr zahlen, um mitzufahren. Es ist oft günstiger, schneller und komfortabler als öffentliche Verkehrsmittel. Sie haben auch einen Bus, der Flixbus entspricht, den du dir ansehen kannst, falls Flixbus ausverkauft ist.
Transport vergleichen: Busse vs. Züge vs. Billigfluggesellschaften vs. BlaBlaCar
Busse:
- Am besten für: Budgetreisende, die längere Reisezeiten nicht stören. Ideal für kurze bis mittlere Distanzen (z.B. Prag nach Wien).
- Vorteile: Extrem günstig, flexible Fahrpläne und direkte Routen.
- Nachteile: Langsamer als Züge und weniger komfortabel für Übernachtungsfahrten.
Züge:
- Am besten für: Effizientes und landschaftlich reizvolles Reisen zwischen großen Städten und Regionen (z.B. Paris nach Amsterdam).
- Vorteile: Bequem, umweltfreundlich und schneller als Busse. Kein Flughafenstress.
- Nachteile: Teuer, es sei denn, du buchst im Voraus.
Billigfluggesellschaften (Ryanair, WizzAir, EasyJet):
- Am besten für: Lange Strecken, bei denen Züge und Busse zu viel Zeit in Anspruch nehmen (z.B. Rom nach Barcelona).
- Vorteile: Günstige Tarife, schnelle Reisezeiten.
- Nachteile: Versteckte Gebühren, wie Gepäckgebühren und Kosten für die Sitzplatzwahl, sowie strenge Gepäckregeln können schnell summieren. Viele Billigfluggesellschaften fliegen zudem von abgelegenen Flughäfen, was zusätzliche Transportkosten verursachen kann. Achte darauf, die Kosten für die An- und Abreise zum Flughafen sowie für Essen oder Getränke während des Wartens auf deinen Flug oder während der Reise zu berücksichtigen.
BlaBlaCar:
- Am besten für: Flexible und günstige Reisen zwischen Städten und Dörfern, insbesondere wo Zug- oder Busverbindungen begrenzt sind.
- Vorteile: Schneller und komfortabler als Busse, soziale Erfahrung und oft günstiger als öffentliche Verkehrsmittel.
- Nachteile: Erfordert Koordination mit dem Fahrer und ist nicht ideal für Last-Minute-Reisen.
Eurail vs. Alternativen
Eurail Pass:
- Für wen es geeignet ist: Ideal für Reisende, die mehrere Länder abdecken und häufig mit dem Zug reisen möchten.
- Vorteile: Unbegrenztes Reisen innerhalb des Gültigkeitszeitraums, Zugang zu Hochgeschwindigkeitszügen und Flexibilität für spontane Reisen.
- Nachteile: Teuer, wenn du nur wenige Ziele besuchst oder nicht oft Züge nutzt.
- Beispiel: Perfekt für Routen wie Paris → Amsterdam → Berlin → Prag.
Punkt-zu-Punkt-Zugtickets: Günstiger als Eurail, wenn im Voraus gebucht, insbesondere für bestimmte Routen.
Regionale Pässe: Ideal für die umfassende Erkundung eines Landes oder einer Region.
Tipps für die Buchung von Transport:
- Plane im Voraus: Flüge und Hochgeschwindigkeitszüge sind am günstigsten, wenn sie Wochen oder Monate im Voraus gebucht werden.
- Reise außerhalb der Hauptsaison: Wähle Reisen in der Mitte der Woche oder zu Mittag für niedrigere Tarife.
- Überprüfe die Gepäckrichtlinien: Billigfluggesellschaften und einige Busse haben strenge Gewicht- und Größenbeschränkungen—packe leicht, um Gebühren zu vermeiden.
- Nutze Nachtfahrten: Übernachtungszüge und -busse sparen Unterkunftskosten und maximieren deine Reisezeit.
6. Empfohlene Apps

Google Translate: Ein Muss, um Sprachbarrieren in Europa zu überwinden. Lade Sprachen für die Offline-Nutzung herunter, um in Gebieten ohne WLAN vorbereitet zu sein.
- Hauptmerkmale:
- Kameratranslation: Übersetze Menüs, Schilder und Dokumente sofort, indem du deine Kamera darauf richtest.
- Gesprächsmodus: Echtzeitübersetzungen für nahtlose Interaktionen mit Einheimischen.
- Phrasebuch: Speichere gängige Phrasen für schnellen Zugriff.
- Pro Tipp: Lade die Sprachen deiner Hauptziele vor der Abreise herunter—der Offline-Modus ist ein Lebensretter, wenn du ohne Signal feststeckst.
Währungsumrechner (XE oder Revolut):
- XE: Berechne schnell die Wechselkurse zwischen USD und lokalen Währungen.
- Revolut: Mehr als nur ein Umrechner, diese App fungiert auch als digitale Brieftasche ohne Auslandsgebühren, kostenlose Währungsumtausch zu Marktpreisen und Multiwährungs-Konten.
HostelWorld: Die ultimative App für die Buchung von Hostels. Die App hat spezielle Funktionen wie Hostel-Chats und Veranstaltungskalender.
TooGoodToGo: Finde erschwingliche, überschüssige Lebensmittel von lokalen Restaurants, Bäckereien und Supermärkten.
- Spare bis zu 70% bei Mahlzeiten und reduziere Lebensmittelverschwendung.
- Perfekt für preisbewusste Reisende, die lokale Küche ausprobieren möchten.
- Beispiel: In Paris kannst du übrig gebliebene Gebäckstücke von Bäckereien für €3 anstelle von €10 bekommen.
- Fahrdienst-Apps für kurze Strecken oder Gebiete mit eingeschränktem öffentlichen Verkehr.
- Uber: Verfügbar in großen europäischen Städten.
- Free Now: Häufig in Deutschland, Spanien und Osteuropa. Beinhaltet Taxis und Carsharing-Optionen.
- Bolt: Bekannt für niedrigere Preise und Verfügbarkeit in Osteuropa.
- Pro Tipp: Vergleiche die Preise über diese Apps für den besten Preis. Free Now integriert oft lokale Taxis.
- Die ultimative App für die Navigation im öffentlichen Verkehr in großen europäischen Städten wie London, Berlin und Paris. Tendenziell genauere Informationen als Google Maps.
- Pro Tipp: Lade die Stadtkarte offline herunter, um ununterbrochene Nutzung in Gebieten mit schlechter Konnektivität zu gewährleisten.
- Weit verbreitet für die Kommunikation in Europa. Viele Einheimische und Unternehmen bevorzugen es gegenüber Standardanrufen oder SMS.
III. Tipps für unterwegs
1. Unterkunft

Hostels: Hostels sind die erste Wahl für Backpacker und bieten günstige Übernachtungen und großartige soziale Möglichkeiten. Nutze Hostelz.com, um Unterkünfte zu finden, die auf deine Bedürfnisse zugeschnitten sind:
- Alleinreisende Frauen: Hostels mit nur für Frauen reservierten Schlafsälen und erhöhter Sicherheit.
- Party-Hostels: Ideal für Nachtschwärmer mit Veranstaltungen wie Kneipentouren und Themenpartys.
- Ruhige Hostels: Perfekt für Reisende, die ruhige Nächte suchen, oft hoch bewertet für Sauberkeit und Ruhe.
Pro Tipp: Überprüfe aktuelle Bewertungen, um sicherzustellen, dass das Hostel deinen Erwartungen entspricht und die Qualität aufrechterhalten wurde.
Weitere Unterkunftsoptionen
- Booking.com (Hotels & Hostels): Eine große Auswahl an Hotels und Hostels in jedem Budget.
- Airbnbs: Ideal für Reisende, die ein Zuhause-weg-von-Zuhause-Erlebnis suchen. In der Regel teurer.
- Trusted House Sitters: Großartig für diejenigen, die kostenlose Unterkünfte im Austausch für die Betreuung von jemandes Zuhause oder Haustieren möchten.
- Hostel-Volunteering: Einige Hostels bieten Volunteer-Programme an, bei denen du ein paar Stunden am Tag arbeiten kannst, um kostenlose oder vergünstigte Übernachtungen zu erhalten. Sieh dir unseren Artikel über die besten Backpacker-Hostel-Jobs an.
2. Essen & Trinken

Supermärkte: Kaufe lokale Grundnahrungsmittel—Brot, Käse, frisches Obst—für günstige Mahlzeiten. Viele Supermärkte haben Delikatessen-Theken mit vorgefertigten Gerichten, perfekt für einen schnellen Snack.
Hostel-Küchen: Viele Hostels haben Gemeinschaftsküchen, in denen du Geld sparen kannst, indem du deine eigenen Mahlzeiten zubereitest. Halte die Mahlzeiten einfach—Pasta, Pfannengerichte und Sandwiches sind einfache Optionen.
Too Good To Go: Diese App verbindet dich mit Restaurants, Bäckereien und Supermärkten in ganz Europa, die unverkaufte Lebensmittel zu stark reduzierten Preisen anbieten, um Abfall zu reduzieren und dir Geld zu sparen.
Gratisangebote:
- Kostenlose Stadtführungen: Viele Städte bieten kostenlose Stadtführungen, die von lokalen Guides geleitet werden. Obwohl sie technisch kostenlos sind, ist es üblich, dem Guide ein Trinkgeld zu geben (€5–€10 ist Standard).
- Aperitivo in Italien: Während der Aperitivo-Stunden (normalerweise 18–20 Uhr) bestelle ein Getränk und genieße kostenlose Snacks oder Buffets. Ein Getränk könnte €8–€12 kosten, aber du bekommst eine volle Mahlzeit an Essen.
- Museum freie Tage: Viele Museen bieten an bestimmten Tagen freien Eintritt an. Zum Beispiel ist der Louvre in Paris am ersten Sonntag des Monats von Oktober bis März kostenlos.
3. Sicher und gesund bleiben

Werte sicher aufbewahren:
- Bewahre wichtige Dinge wie deinen Reisepass, Kreditkarten und Bargeld in einem Geldgürtel, einem versteckten Beutel oder einem Diebstahlschutz-Rucksack auf.
- Verwende immer ein Vorhängeschloss, um Wertsachen in den Schließfächern des Hostels zu sichern.
Vermeide auffällige Displays:
- Halte teure Gegenstände wie Schmuck, Uhren und Kameras diskret, um nicht zum Ziel von Diebstahl zu werden. Noch besser, packe sie gar nicht ein.
- Vermeide es, große Mengen Bargeld in der Öffentlichkeit zu zeigen—halte kleine Scheine an einem leicht zugänglichen Ort.
Sei dir über Betrügereien bewusst: Betrügereien variieren von Land zu Land, also recherchiere sie, bevor du gehst.
- Armbänder & Rosen-Trick: Straßenverkäufer können dich mit einem “kostenlosen” Armband oder einer Blume ansprechen, nur um nach deiner Zustimmung eine Zahlung zu verlangen.
- Taschendieb-Ablenkungen: Häufige Ablenkungen sind Menschen, die Getränke auf dich verschütten, nach dem Weg fragen oder Aufregung verursachen. Diese Ablenkungen dienen oft als Deckung für Taschendiebe.
- Falsche Wohltätigkeitssammler: Vermeide es, “Petitionen” zu unterschreiben oder an Straßen-“Wohltätigkeiten” zu spenden, es sei denn, du bist dir sicher, dass sie legitim sind.
Notfallkontakte speichern:
- Lokale Notrufnummer: 112 funktioniert EU-weit für Polizei, Krankenwagen und Feuerwehr.
- Kennt die Kontaktdaten der US-Botschaft oder des Konsulats in jedem Land, das du besuchst. Nutze travel.state.gov für eine aktualisierte Liste.
- Speichere die internationale Hotline deiner Bank für verlorene oder gestohlene Karten.
Dokumente sichern: Halte digitale Kopien deines Reisepasses, deiner Reiseversicherung und deiner Tickets sicher auf deinem Telefon und in der Cloud (z.B. Google Drive). Trage gedruckte Kopien an einem separaten Ort bei dir, falls du dein Telefon oder deine Brieftasche verlierst.
Reiseversicherung: Stelle sicher, dass deine Reiseversicherung medizinische Notfälle, Reiseabsagen und Diebstahl abdeckt. Anbieter wie World Nomads oder SafetyWing sind bei Backpackern beliebt.
Bleib hydratisiert: Trage eine wiederverwendbare Wasserflasche mit dir. Leitungswasser ist in den meisten europäischen Ländern sicher—suche nach Nachfüllstationen oder frage das Hostelpersonal.
Erste-Hilfe-Set: Packe Essentials wie Pflaster, antiseptische Tücher, Schmerzmittel und alle verschreibungspflichtigen Medikamente (bring eine zusätzliche Menge und eine Kopie deines Rezepts mit).
Gehe es langsam an: Vermeide Überanstrengung, indem du aktive Tage mit Auszeiten ausbalancierst. Dies hilft, ein Burnout zu verhindern, besonders bei schnellen Reiseplänen.
4. Kulturelle Immersion

Lerne die Grundlagen: Selbst ein paar Worte zu wissen, kann einen großen Unterschied machen, um mit Einheimischen in Kontakt zu treten und Respekt zu zeigen. Lerne grundlegende Phrasen wie:
- Hallo/Tschüss: Bonjour (Französisch), Hallo (Deutsch), Ciao (Italienisch), Hola (Spanisch).
- Danke: Merci (Französisch), Danke (Deutsch), Grazie (Italienisch), Gracias (Spanisch).
- Entschuldigung: Pardon (Französisch), Entschuldigung (Deutsch), Scusa (Italienisch), Perdón (Spanisch).
Pro Tipp: Wenn du dir unsicher bist, fang mit &ldquo>Sprechen Sie Englisch?” an. Viele Europäer tun dies, aber höflich zu fragen, kann viel bewirken.
Trinkgewohnheiten:
- Frankreich/Italien: Deine Rechnung enthält oft eine Servicegebühr ("service compris"). Wenn nicht, lass ein kleines Trinkgeld (5–10%).
- Deutschland: Runde die Rechnung auf oder gib 5–10% direkt dem Kellner.
- UK/Irland: Trinkgelder sind geschätzt, aber nicht obligatorisch; runde auf oder lass 10–15% für außergewöhnlichen Service.
- Osteuropa: Ein 10% Trinkgeld ist in Restaurants üblich, aber überprüfe deine Rechnung, um zu sehen, ob es enthalten ist.
Pro Tipp: Überprüfe die Rechnung auf "Servicegebühr" oder "coperto" (Deckungsgebühr), um doppelte Trinkgelder zu vermeiden.
Kleiderordnung für religiöse Stätten: Viele religiöse Stätten, wie Kirchen, Moscheen und Tempel, haben spezifische Kleiderordnungen.
Verstehe soziale Normen:
- Begrüßungen: In Südeuropa (z.B. Italien, Spanien) sind Wangenküsse üblich, selbst unter Bekannten. In Nordeuropa (z.B. Deutschland, Skandinavien) sind Händedrücke üblicher und formeller.
- Ruhezeiten: Viele europäische Länder, insbesondere Deutschland und die Schweiz, haben “Ruhezeiten” während des Nachmittags und am späten Abend. Vermeide laute Gespräche oder Musik in Wohngebieten.
5. Verbunden bleiben

SIM-Karten vs. eSIMs: Warum eine eSIM wählen? eSIMs sind die bequemste Option, um während des Reisens verbunden zu bleiben. Sie beseitigen die Mühe, physische SIM-Karten auszutauschen und können sofort online aktiviert werden.
Beliebte eSIM-Anbieter:
- Airalo: Günstige, länderspezifische oder regionale Datenpläne mit EU-weitem Abdeckung.
- Saily: Benutzerfreundlicher eSIM-Service mit flexiblen Datenplänen, ideal für kurze Reisen und längere Aufenthalte in ganz Europa.
Vorteile von eSIMs:
- Aktiviere sie vor deiner Reise oder bei Ankunft.
- Keine Notwendigkeit, nach SIM-Karten an Flughäfen oder in Geschäften zu suchen.
- Wechsel einfach zwischen Plänen, wenn du in mehrere Regionen reist.
Physische SIM-Karten: Wenn dein Telefon keine eSIMs unterstützt, ziehe eine roamingfähige EU-SIM-Karte in Betracht.
Beliebte Anbieter:
- O2: Budgetfreundliche Prepaid-Optionen mit EU-weitem Roaming.
- Vodafone: Zuverlässige Abdeckung und datenreiche Prepaid-Pläne.
- Orange Holiday Europe: Eine touristisch orientierte SIM mit 20GB+ Daten und kostenlosem Roaming in 30 Ländern.
Wo kaufen: Erhältlich an Flughäfen, in Geschäften oder in Geschäften von Mobilfunkanbietern. Prepaid-Pläne sind am besten für Reisende, um Verträge zu vermeiden.
Pro Tipp: Stelle sicher, dass dein Telefon vor deiner Reise entsperrt ist, um eSIMs oder internationale SIM-Karten nahtlos zu verwenden. Kontaktiere deinen Anbieter, wenn du dir unsicher bist.
WLAN & Sicherheit
- Verwende ein VPN: Öffentliches WLAN kann riskant sein. Ein VPN (Virtual Private Network) verschlüsselt deine Verbindung und schützt deine persönlichen Informationen vor Hackern.
- Empfohlene VPNs: NordVPN, ExpressVPN oder Surfshark.
Foto-Backup & Cloud-Speicher: Dein Telefon zu verlieren, kann bedeuten, all deine Reiseerinnerungen zu verlieren. Sichere deine Fotos regelmäßig in Cloud-Diensten wie:
- Google Fotos: Kostenloser Speicher bis zu 15GB.
- iCloud: Perfekt für Apple-Nutzer, mit erschwinglichen Upgrade-Optionen.
- Dropbox: Ideal zum Speichern von hochauflösenden Bildern.
Pro Tipp: Aktiviere automatische Uploads nachts, wenn du mit dem WLAN des Hostels verbunden bist.
Standortfreigabe: Teile deinen Standort mit Freunden oder Familie über Apps wie „Find My iPhone“ für zusätzliche Sicherheit.
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Erster Aufenthalt in einem Hostel? 17 Grundlegende & Fortgeschrittene Tipps für eine großartige Zeit
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